Das Ziel von "Autoschieber Tycoon"
ist es, vom Nobody zum erfolgreichen Geschäftsmann
aufzusteigen, damit "einem die Frauen zu Füßen
liegen". Um das große Geld zu machen, steigt man ins
illegale Autogeschäft ein. Auf einer Stadtkarte engagiert
man Ganoven, die gegen Bezahlung Autos klauen. Doch
Vorsicht: Wer günstige Laien beauftragt, riskiert, dass
diese von der Polizei geschnappt werden. Ist der Diebstahl aber
erfolgreich, wird die Diebesware in der eigenen Werkstatt
umlackiert und aufgemotzt. Oder man schlachtet die Wagen aus
und verkauft die Einzelteile.
Foto-Show
"Autoschieber Tycoon": Screenshots
Wurde das gestohlene Fahrzeug "modifiziert", geht es an den
Verkauf. Da stellt sich die Qual der Wahl: An wen soll man die
heiße Ware verschachern? An den Mafiosi, der keine Fragen
stellt? An den Kleinkriminellen, der den Preis drücken will?
Oder ist es ertragreicher, die Autos nach Afrika oder Osteurop zu
verschieben?
Auch wenn "Autoschieber
Tycoon" mit vielen überzogenen Klischees spielt, steckt
unter dem Deckmantel des Humors eine richtige
Wirtschaftssimulation. Die Demo bietet das gesamte Spiel, die
Spielzeit ist aber auf 40 Minuten beschränkt.
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In der Fortsetzung der "18 Wheels of Steel"-Reihe
entwickeln sich Nachwuchs-Trucker mit fahrerischem
Können und geschicktem Logistikmanagement zum Tycoon
im Fuhrgeschäft.
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